Glimmsaal
Die Glimmsaal Pendel 340: flacher Schirm aus mundgeblasenem Opalglas mit gebürstetem Messingring an einer Messingstange

Ein Licht für den ganzen Abend.

Die Pendel 340 wird beim Dimmen wärmer, so wie eine Kerze. Scroll, und du drehst den Dimmer. Die ganze Seite dreht mit.

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Wärmer, nicht nur dunkler.

Eine gewöhnliche LED wird beim Dimmen nur schwächer. Ihr Weiß bleibt kühl, und das Esszimmer sieht aus wie ein Büro nach Feierabend.

Die 340 macht es wie ein Glühfaden: je weiter du drehst, desto goldener wird ihr Licht. Bei voller Kraft 3.000 Kelvin zum Arbeiten, ganz unten 1.800 Kelvin, das ist Kerzenschein.

Runder Drehdimmer aus gebürstetem Messing mit feiner Rändelung auf einer hellen Wandplatte
Farbtemperatur über Helligkeit: die Pendel 340 fällt beim Dimmen von 3.000 auf 1.800 Kelvin, eine gewöhnliche LED bleibt bei 2.700 Kelvin. 3.000 K 1.800 K 100 % 5 % Helligkeit gewöhnliche LED Pendel 340
Der Punkt ist dein Dimmer. Er wandert mit, während du liest.

Drei Werkstätten, eine Leuchte.

Glas, Messing und Licht kommen aus drei Händen. Zusammengesetzt wird sie bei uns, an einem Tisch, an dem sie danach auch hängt.

Flacher Opalglasschirm von schräg unten, feine Luftbläschen und Schlieren im Glas, Messingring unten

Der Schirm

Mundgeblasenes Opalglas, 340 Millimeter breit. Die kleinen Bläschen bleiben drin. Sie streuen das Licht, damit du nie in eine Lichtquelle schaust.

Ein dünner Messingring auf dem Holzfutter einer Drückbank, darunter Messingspäne

Der Ring

Aus einem Messingband auf der Drückbank geformt und von Hand gebürstet. Er hält das Glas und blendet den Rand nach unten ab.

Haferfarbenes Textilkabel führt in einen runden Baldachin aus gebürstetem Messing an einer hellen Decke

Die Aufhängung

Drei Meter Pendel, beim Aufhängen kürzbar. Der Baldachin deckt jede Deckendose ab, auch die schiefe im Altbau.

Die Leuchte am Abend über dem gedeckten Tisch, warmes Licht auf Tellern und Birnen

Das Licht

Bis 1.150 Lumen, Farbwiedergabe Ra 95. Ein Modul, das mit der Helligkeit die Farbe ändert, stufenlos am Drehdimmer.

Genug Werkstatt. Es wird Abend.

Um neun ist der Tag vorbei.

Niemand will dann noch Büro­licht über dem Teller.

Ein Esszimmer mit gedecktem Eichentisch unter der Pendelleuchte, vom Abend nach Sonnenuntergang bis spät in die Nacht, zuletzt ist nur noch der Tisch beleuchtet.

Halb acht. Es wird gegessen.

Draußen wird es blau. Ab jetzt ist die Leuchte das Licht im Raum.

Ein Dreh, und es wird Honig.

Bei 2.400 Kelvin sieht Haut wieder aus wie Haut und Essen wie gekocht, nicht wie fotografiert.

Halb elf.

Die Wände treten zurück. Die Gespräche werden leiser und länger.

Nur noch der Tisch.

1.800 Kelvin, fünf Prozent. Mehr Licht braucht ein guter Abend nicht.

Welche Stufe ist deine?

Tipp eine an. Die Seite nimmt sie an, so wie dein Esszimmer es würde.

Wir leihen dir die Pendel 340 für vierzehn Tage. Häng sie über deinen Tisch und finde deine Stufe zu Hause. Danach behältst du sie für 890 Euro oder schickst sie zurück.

Demo-Seite: Dieser Knopf schickt nichts ab.