Wohnzimmer am Abend: verputzte Wand, Eichendielen, eine Schieferplatte am Boden, rechts ein Sessel mit Wolldecke
Kaminofen Feldhain aus graphitgrauem Gusseisen mit großer Scheibe und Luftschieber

Glutstein Kaminofen Feldhain

Ein Feuer, das man ansehen will.

Ein Luftschieber, drei Luftwege und eine Scheibe, die beim Brennen klar bleibt. Unten sitzt der Schieber. Dein Scrollen bewegt ihn.

Probefeuer anfragen
Eine Hand schiebt den Knopf des Luftschiebers unter der Scheibe, dahinter ruhige goldene Flammen

Drei Wege für die Luft, ein Schieber für alle.

Feuer braucht Luft an der richtigen Stelle, nicht einfach mehr davon. Im Feldhain kommt sie dreimal herein:

Von unten
durch den Rost, nur zum Anheizen. Danach schließt der Schieber diesen Weg von selbst.
An der Scheibe
von oben innen am Glas herunter. Dieser Luftschleier nährt die Flammen und hält die Scheibe frei.
Von hinten
oben an der Rückwand, damit die Flammen oben nicht ausgehen.

Du musst dir nichts davon merken. Du musst nur die Kerbe finden. Gleich zeigen wir dir, warum.

Der Ofen mit fast geschlossenem Schieber: das Feuer brennt dunkelrot, die Scheibe rußt von unten zu

Schieber zu.

Viele drehen die Luft früh herunter, damit das Holz länger hält. Schau, was dann passiert.

Das Feuer wird rot und träge.

Kurze Flammen, viel Rauch. Das Holz schwelt, statt zu brennen.

Die Scheibe zeigt es dir.

Der Ruß legt sich von unten nach oben aufs Glas. Bald siehst du nur noch einen roten Schimmer.

Und dann der Reflex: ganz aufmachen.

Probier es aus. Scroll weiter, der Schieber geht mit.

Der Ofen, erst mit ganz offenem Schieber und wildem Feuer, dann in der Kerbe mit langen ruhigen Flammen

Ganz auf.

Das Feuer reißt hoch, flackert, rennt nach oben. Es klingt nach viel und ist vor allem schnell vorbei.

Zurück, bis er einrastet.

Der Schieber hat eine Kerbe. Dort bekommen die Flammen so viel Luft, wie das Holz gerade abgeben kann.

Lange, ruhige Flammen.

Oben an der Scheibe läuft jetzt der Luftschleier herunter und nimmt den Ruß mit. Das Zimmer wird warm.

So soll es den ganzen Abend bleiben.

Einmal einstellen, dann nur noch nachlegen.

Ein Abend, dreimal am Schieber.

Mehr Bedienung braucht der Feldhain nicht. Der Rest ist Holz und Zeit.

Gespaltene Buchenscheite in einer Wandnische, links leuchtet die Ofenscheibe

Kurz vor sieben

Zwei Scheite, oben anzünden, Schieber ganz auf. Das Feuer darf jetzt laut sein.

Jemand liest im Sessel neben dem brennenden Ofen, die Füße in Wollsocken auf einem Hocker

Gegen acht

Wenn alles brennt: zurück in die Kerbe. Ab hier liest du, und der Ofen arbeitet.

Glühende Glut auf verkohlten Buchenscheiten, eine einzelne kleine Flamme

Später am Abend

Nur noch Glut. Ein Scheit nachlegen oder ausbrennen lassen. Den Schieber erst schließen, wenn nichts mehr glüht.

Wie viel Holz, wie oft und bei welchem Schornstein: das zeigt dir der Ofenbauer bei dir zu Hause.

Der Feldhain von vorn mit brennendem Feuer
112 cm 48 cm

Was du schriftlich bekommst.

Gehäuse
Gusseisen, graphitgrau, Sockel geschlossen
Maße
112 cm hoch, 48 cm breit, 41 cm tief
Scheibe
48 × 34 cm, eine Tür, Griff rechts
Rauchrohr
150 mm, oben oder hinten
Bedienung
Ein Luftschieber mit Kerbe

Zu Prüfwerten, Zulassung und Förderung steht hier mit Absicht nichts. Das klärt der Ofenbauer mit dir und deinem Schornsteinfeger, schriftlich und vor Ort.

Der Feldhain brennt ruhig im abendlichen Wohnzimmer

Leg noch eins nach.

Das Feuer brennt weiter, während du schreibst. Ein Glutstein-Ofenbauer in deiner Nähe heizt den Feldhain für dich an, im Studio oder bei dir.

Probefeuer anfragen

Demo-Seite: Die Anfrage wird nirgendwohin geschickt.