Ein Abend, dreimal am Schieber.
Mehr Bedienung braucht der Feldhain nicht. Der Rest ist Holz und Zeit.
Glutstein Kaminofen Feldhain
Ein Luftschieber, drei Luftwege und eine Scheibe, die beim Brennen klar bleibt. Unten sitzt der Schieber. Dein Scrollen bewegt ihn.
Probefeuer anfragen
Feuer braucht Luft an der richtigen Stelle, nicht einfach mehr davon. Im Feldhain kommt sie dreimal herein:
Du musst dir nichts davon merken. Du musst nur die Kerbe finden. Gleich zeigen wir dir, warum.
Viele drehen die Luft früh herunter, damit das Holz länger hält. Schau, was dann passiert.
Kurze Flammen, viel Rauch. Das Holz schwelt, statt zu brennen.
Der Ruß legt sich von unten nach oben aufs Glas. Bald siehst du nur noch einen roten Schimmer.
Probier es aus. Scroll weiter, der Schieber geht mit.
Das Feuer reißt hoch, flackert, rennt nach oben. Es klingt nach viel und ist vor allem schnell vorbei.
Der Schieber hat eine Kerbe. Dort bekommen die Flammen so viel Luft, wie das Holz gerade abgeben kann.
Oben an der Scheibe läuft jetzt der Luftschleier herunter und nimmt den Ruß mit. Das Zimmer wird warm.
Einmal einstellen, dann nur noch nachlegen.
Mehr Bedienung braucht der Feldhain nicht. Der Rest ist Holz und Zeit.
Zwei Scheite, oben anzünden, Schieber ganz auf. Das Feuer darf jetzt laut sein.
Wenn alles brennt: zurück in die Kerbe. Ab hier liest du, und der Ofen arbeitet.
Nur noch Glut. Ein Scheit nachlegen oder ausbrennen lassen. Den Schieber erst schließen, wenn nichts mehr glüht.
Wie viel Holz, wie oft und bei welchem Schornstein: das zeigt dir der Ofenbauer bei dir zu Hause.
Zu Prüfwerten, Zulassung und Förderung steht hier mit Absicht nichts. Das klärt der Ofenbauer mit dir und deinem Schornsteinfeger, schriftlich und vor Ort.
Das Feuer brennt weiter, während du schreibst. Ein Glutstein-Ofenbauer in deiner Nähe heizt den Feldhain für dich an, im Studio oder bei dir.