Austernseitling
Grau bis braun. Fest und nussig, hält in der Pfanne die Form.
Buche und Stroh. Erste Ernte nach 12 bis 16 Tagen.
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Set wählenUnter dem Schnitt
Was wir essen, ist nur die Frucht. Der Pilz selbst ist ein Geflecht aus Fäden, dünner als ein Haar, das sich durch Stroh und Buchenspäne arbeitet.
Wir impfen das Substrat, lassen es durchwachsen und schicken dir den Block, wenn er kurz davor ist.
Alle drei sind Seitlinge. Sie mögen es feucht und hell, und keiner von ihnen braucht Erde.
Grau bis braun. Fest und nussig, hält in der Pfanne die Form.
Buche und Stroh. Erste Ernte nach 12 bis 16 Tagen.
Zitronengelb. Mild und zart, am besten nur kurz gebraten.
Stroh. Erste Ernte nach 10 bis 14 Tagen.
Lachsrosa. Kräftig im Geschmack und gern etwas wärmer.
Stroh. Erste Ernte nach 9 bis 12 Tagen.
Gelb und Rosa verblassen beim Braten. Und alle Seitlinge gehören gegart auf den Teller, nie roh.
Der Block steht auf der Arbeitsplatte, du sprühst morgens und abends Wasser auf den Schnitt. Drinnen sammelt sich das Geflecht an der Öffnung.
Ist das Geflecht dicht genug und bekommt es Licht und frische Luft, schaltet es um.
Erst Knospen, klein wie Stecknadeln. Überall dort, wo das Netz am dichtesten ist.
Erntereif ist sie, wenn sich die Hutränder gerade noch leicht nach unten biegen.
Die ganze Traube mit einer Drehung vom Block lösen, zerzupfen, in heißer Pfanne braten, bis die Ränder knusprig sind. Seitlinge immer gut durchgaren.
Such dir eine Sorte aus. Die Banderole rechnet aus, wann du ernten kannst.
Hyphenhaus Zuchtblock
Austernseitling
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