Iris, aus der Wurzel.
Gewonnen aus getrockneter Iriswurzel, nicht aus der Blüte. Pudrig, kühl, fast wie Wildleder. Sie braucht Jahre, bis sie riecht.
Ein Extrait von Maison Ostrava. Sechs Zutaten, drei Schichten und ein leerer Flakon, den du jetzt füllst.
Probe anfragen
Der erste Atemzug. Hell, bitter an der Schale, und nach einer halben Stunde fast verflogen.
Trocken und warm zugleich. Er hält die Bergamotte davon ab, nach Limonade zu riechen.
Gewonnen aus getrockneter Iriswurzel, nicht aus der Blüte. Pudrig, kühl, fast wie Wildleder. Sie braucht Jahre, bis sie riecht.
Kein neuer Autositz, eher ein alter Handschuh. Es verbindet das Pudrige der Iris mit dem Rauch, der darunter wartet.
Die Wurzeln eines Grases, erdig und grün. Es gibt dem Duft den Boden, auf dem alles andere steht.
Rinde, die langsam glimmt, nicht lodert. Er kommt zuletzt in den Flakon und geht als Letztes von der Haut.
Was in sechs Farben hineinging, ist eine geworden. Sechs Wochen reift er so, bevor er abgefüllt wird.
Aus zwanzig Zentimetern auf Hals oder Handgelenk. Nicht verreiben, sonst brechen die Kopfnoten zu früh.
Ein Duft ist kein Zustand, er ist ein Verlauf. Die leichten Zutaten gehen zuerst, die schweren bleiben bis zum Abend.
Bergamotte vorn, der Pfeffer kitzelt in der Nase. Das Holz ahnst du nur.
Die Zitrusfrucht ist fast weg. Iris und Leder treten vor, pudrig und weich.
Die Iris wird leiser, das Leder hält. Darunter kommt der Rauch hoch.
Am Abend bleiben Vetiver und Birkenrauch. Nah an der Haut, wie ein Feuer vom Vortag.
Die Zeiten sind Richtwerte. Warme Haut trägt schneller, trockene Haut hält die Basis länger.
Auf deiner Haut nach 0 min
Gemessen wird, wie lange du bei jeder Note bleibst. Scroll zurück und bleib, wo es dich hält.
Gemessen nur in deinem Browser, solange die Note im Blick ist. Nichts davon verlässt diese Seite.